Abbildung mit dem Cover und dem Titel des Hanbuchs Digitale Medien und Methoden.

Handbuch Digitale Medien und Methoden erschienen

Das Handbuch Digitale Medien und Methoden ist jetzt als gedrucktes Buch bei Springer Nature erschienen. Es leistet eine erste Bestandsaufnahme medienwissenschaftlicher Methoden zur Untersuchung digitaler Kulturen und vermittelt einen Überblick über medienkulturwissenschaftliche Forschungsdesigns sowie den Umgang mit Forschungsdaten. Das Handbuch stellt sowohl methodische Ansätze zur Erhebung und Analyse digitaler Artefakte, Praktiken und Phänomene vor, wie auch spezifisch digitale Methoden der Datenanalyse und -visualisierung. Die Beiträge thematisieren konkrete Anwendungen und reflektieren die jeweiligen methodischen Ansätze in den Medien-, Kommunikations- und Kulturwissenschaften. Das Handbuch bietet damit einen Überblick in die Methoden der Medienforschung und kann genutzt werden, um eine Einführung in die Geschichte und Theorie der Medienwissenschaft zu gestalten.

Vielen Dank an die Herausgeber:innen Laura Niebling, Sven Stollfuß und Felix Raczkowski für die tolle Zusammenarbeit. In meinem Beitrag „Doing Open Data“ geht es darum, wie sich das Führen und Analysieren von Interviews in den Sozial-, Kultur- und Medienwissenschaften im Zuge der Digitalisierung gewandelt hat und um Fragen des Forschungsdatenmanagements erweitert wurde:

Möllenkamp, Andreas (2026): Doing Open Data: Interviews als (re-)medialisierte Forschungspraxis und audiovisuelle Forschungsdaten. In: Laura Niebling, Felix Raczkowski, Sven Stollfuß (Hg.): Handbuch Digitale Medien und Methoden. Wiesbaden: Springer Fachmedien, S. 163-181. DOI: https://www.doi.org/10.1007/978-3-658-36625-4_9

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